bet36即时比分_188比分直播&-Thesis | Paula Grundler | 4. Semester | Sommersemester 2024

St?dtebau. Für die Neugestaltung des ehemaligen Allianz - Areals wird zun?chst mit dem Rückbau der bestehenden Strukturen begonnen. Dabei wird die Achse der Reinsburgstra?e in dem neuen Konzept aufgenommen, wobei auch die vorhandenen Grünfl?chen eine zentrale Rolle spielen. Die Setzung zeichnet sich durch klare Au?enkanten aus, die einen starken Rücken bilden und die Verbindung zur umliegenden Bebauung schaffen. 

Dadurch wird sich an der Blockstruktur des Stuttgarter Westens orientiert. Im Inneren des Quartiers entstehen durch die polygonalen Fassaden neue, spannende R?ume und Au?enbereiche. Die Sichtachse zum Feuersee wird durch die bestehenden Hochh?user aufgegriffen und bis zur Karlsh?he fortgeführt. Die führt zu einer harmonischen Verbindung des Quartiers mit dem Grünraum und der Stadt.

Ein Quartier für alle. Das Konzept beschreibt ein Quartier, das Wohnraum wie Arbeitspl?tze für alle Menschen bietet. Dafür sind verschiedenste Wohnformen entwickelt worden, welche für jegliche Lebensstile und -situationen den richtigen Raum bieten. Neben klassischen Wohnformen befinden sich auch Cluster-Wohnungen, betreute Wohneinrichtungen, Apartments für studentisches Wohnen sowie Senioren-Apartments und - Wohngemeinschaften in dem Quartier.

Die ?ffentlichen Bereiche im Erdgeschoss schaffen einen Ort, in dem Wohnen und Arbeiten miteinander funktionieren, um Inklusion innerhalb des Quartiers ganzheitlich zum Thema zu machen.Durch eine heterogene Nachbarschaft entsteht Offenheit, Kommunikation und Lebendigkeit im Quartier.

Unterstützend dazu gibt es beispielsweise ein Inklusionscafé, in welchem die Bewohnerinnen und Bewohner des betreuten Wohnens gemeinsam den Alltag im Quartier mitgestalten k?nnen und ein Austausch unter allen Bewohnergruppen stattfinden kann. Dieser Austausch aktiviert die gemeinschaftlichen Au?enbereiche des Quartiers und strahlt durch die lebendigen und ?ffentlichen Erdgeschosszonen nach au?en.

Das Tragwerk stellt sich innerhalb des Quartiers unterschiedlich dar. W?hrend im niedrigeren Hochhaus die Tragstruktur nicht ver?ndert wird und ausschlie?lich eine neue Fassade vorgeh?ngt wird, bekommt der Wohnturm neben der neuen vorgeh?ngten Fassade auch ein vorgestelltes Gerüst. Dieses erweitert den Wohnraum um eine gro?zügige Au?enfl?che.

Bei den Neubauten gibt es einen einheitlichen, massiven Betonsockel, auf welchen die vorfabrizierte Holzau?enw?nde gestellt werden. Die Trennw?nde werden ebenfalls aus Holz vorproduziert und gew?hrleisten somit eine schnelle Errichtung und eine flexible Umnutzung. Das System der Holz-Beton-Verbunddecken in Kombination mit den Peikko-Tr?gern wird angewandt. Die massiven Kerne innerhalb der H?user dienen zur Aussteifung des Geb?udes.

Die bet36即时比分_188比分直播&-Thesis wurde von Prof. Dr.-Ing. Gunther Laux und Prof. Martin Stumpf betreut.